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Presseberichte der Saison 2004/2005
 
  22. März 2005 Marburger Neue Zeitung  
 

Landesliga Frauen:

 

Sensation perfekt! Neuling VfL Marburg ist Meister

 
  Durchmarsch dank zweier 3:0-Siege
  In seinen Heimspielen ließ der VfL Marburg nichts mehr anbrennen. Mit zwei souveränen 3:0-Erfolgen holten sich die Marburgerinnen - als Aufsteiger in der Volleyball-Landesliga angetreten - die Meisterschaft und beendeten eine überragende Saison auf Platz eins vor dem härtesten Konkurenten Blau-Gelb Marburg.

VfL Marburg - TS Homberg 3:0.
Der VfL zeigte sich von der Niederlage am verherigen Wochenende gut erholt. Auch wenn der 25:12, 25:18 und 25:15-Sieg recht eindeutig erscheinen mag: "Ganz so glatt lief es jedoch nicht", merkte Trainer Frank Rogalski an. "Wir hatten schon ein wenig mit Nervosität zu kämpfen, haben aber schnell von unseren guten Aufschlägen und dem starken Außenangriff von "Dette" Kunert und Nadine Helmreich profitiert."
 
 
 
  VfL Marburg - VBC Büdingen 3:0.
  Die erfolgreiche Marburger Aufschlagtaktik setzte dem bereits abgestiegenen Gegner aus Büdingen mächtig zu, so dass die Sätze mit 25:12, 25:18 und 25:16 glatt an Marburg gingen. "Büdingen hat sich dabei insbesondere im zweiten Durchgang nicht kampflos geschlagen gegeben", bilanzierte Trainer Rogalski. Dank einer starken Annahme, wo Libera Scarlett Tappert einmal mehr glänzte, und dem besseren Block mit einer starken Maren Prigge in der Mitte, blieb der VfL auch hier oben auf. "Damit haben wir unser Saisonziel Klassenerhalt verpasst", scherzte Zuspielerin Andrea Adler gut gelaunt, den Oberliga-Aufstieg im Hinterkopf.
 
 
 
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Bezirksliga Frauen:

  VfL Marburg II - TV Biedenkopf 3:0.
  Ohne die verletzte Biedenkopfer Mittelblockerin Maike Wendling hatte Marburg leichtes Spiel und gewann sicher mit 25:12, 25:23 und 25:18.
 
 
 
  VfL Marburg II - Vfr. Homberg 3:0.
  Zwei Sätze leisteten die erstaunlich starken Hombergerinnen erbitterte Gegenwehr und verloren nur knapp mit 23:25 und 22:25. Danach war der Widerstand gebrochen und der VfL dominierte mit 25:18.
 
 
 

Kreisliga Frauen:

 

Am Tabellenende nutzte der ASV Rauschenberg II die Gunst der Stunde und überflügelte den VfL Marburg III, der jetzt in die Abstiegsrelegation gehen muss.

 
  Blau-Gelb Marburg III - VfL Marburg III 3:0.
  Blau-Gelb bestimmte das Spiel nach belieben und gewann mit 25:15, 25:16 und 25:19.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

  Vfr. Homberg - VfL Marburg 0:3.
  In den Sätzen eins und drei konnte der VfL Marburg sich erst in der Schlussphase mit jeweils 25:22 durchsetzen. Den zweiten Satz gewannen die Gäste klar mit 25:11.
 
 
 
 
 
 
 
  15. März 2005 Oberhessische Presse  
 

Landesliga Frauen:

 

In der Volleyball-Landesliga der Frauen entscheidet sich die Meisterschaft zwischen den beiden Marburger Teams.

 
  VG Eschwege - VfL Marburg 3:0.
  Nur im ersten Satz lag der ersatzgeschwächte Spitzenreiter kurzzeitig einmal mit 17:15 in Führung. Ansonsten dominierten die engagiert aufspielenden Eschwegerinnen mit ihrem guten Block und der aufmerksamen Feldabwehr. "Unsere Annahme stand ständig unter Druck", meinte Marburgs Trainer Frank Rogalski zum verdienten 25:19, 25:10 und 25:14-Sieg der Gastgeberinnen.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  TV Werdorf - VfL Marburg II 1:3.
  Nach 70 Minuten Kampf besiegten die ersatzgeschwächten VfLerinnen ihren Gegner mit 25:20, 12:25, 25:20 und 25:19.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

  VfL Marburg - SK Driedorf 3:2.
  "Es war ein Abstiegskrimi", beschrieb Marburgs Mannschaftssprecher Bernd Kösters diese Begegnung. Nach 21:25, 25:21, 26:24 und 26:28 ging es in den Tie-Break, in dem der VfL bereits mit 9:13 zurück lag. Eine Aufschlagserie von Mirko Hoff brachte Marburg heran. Thomas Schütz vollendete letztlich zum viel umjubelten 16:14 für Marburg.
 
 
 
  VfL Marburg - Gießener SV 0:3.
  Nach dem vorherigen Erfolg war die Luft raus und die Spannung weg. Häufig scheiterte der Angriff des VfL an der guten Gießener Feldverteidigung, die wesentlich zum 25:17, 25:18 und 25:17-Spielerfolg der Gäste beitrug.
 
 
 
 
 
 
 
  01. März 2005 Marburger Neue Zeitung  
 

Landesliga Frauen:

 

VfL Marburg rückt Titel immer näher - Für Landesliga-Aufsteiger VfL Marburg werden die Titelträume nach dem jüngsten 3:0 immer realistischer.

 
  TV Waldgirmes - VfL Marburg I 0:3.
  Obwohl der VfL mit einigen arg verschnupften Spielerinnen auflaufen musste, fiel der Sieg leichter als von Trainer Frank Rogalski prognostiziert. Nach deinem durchwachsenen 25:21-Auftakt, setzten sich die Marburgerinnen immer besser in Szene und gewannen die Sätze zwei und drei mit 25:14 und 25:19. "Jetzt können wir lockerer in die Zukunft schauen", meinte ein erleichterter Trainer nach dem Match.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

 

Rauschenberg bezwingt Marburger Reservistinnen

 
  ASV 76 Rauschenberg - VfL Marburg II 3:1.
  Marburg spielte zunächst überaus strark auf und deklassierte die Einheimischen mit 25:7. Danach hatte sich die Mannschaft von Harald Parzinski ausgetobt. Rauschenberg übernahm mehr und mehr die Initiative. Zunächst noch knapp mit 25:23, am Ende aber sicherer mit 25:20 und 27:25 holte sich der ASV einen wertvollen Sieg.
 
 
 

Kreisliga Frauen:

  TSV Michelbach - VfL Marburg III 3:1.
  Das schwache Spiel war von zu vielen Eigenfehlern auf beiden Seiten geprägt. Am Ende hatte sich beim 25:21, 28:26, 18:25 und 25:22 die lange Anreise der Michelbacherin Daniela Mihm aus Köln dann doch noch gelohnt.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

  TV Waldgirmes III - VfL Marburg 3:2.
  In einem spannenden und guten Spiel offenbarten die VfL-er Schwächen in Annahme und Feldabwehr, so dass es nach 22:25, 25:23, 23:25 und 25:20 in den Tie-Break ging. Mit 16:18 musste sich Marburg einem glücklichen Gegner geschlagen geben.
 
 
 
 
 
 
 
  15. Februar 2005 Marburger Neue Zeitung  
 

Landesliga Frauen:

 

VfL Marburg baut Vorsprung aus - Dank eines klaren 3:0-Erfolgs in Oberurff hat Tabellenführer VfL Marburg seinen Vorsprung in der Volleyball-Landesliga der Frauen auf vier Punkte ausgebaut.

 
  CJD Oberurff - VfL Marburg 0:3.
  Die von Trainer Frank Rogalski vorgegebene Taktik, mit druckvollen Aufschlägen den starken Mittelangriff der Oberurfferinnen entscheidend zu schwächen, ging gut auf. Marburg war letztlich in allen Bereichen klar überlegen und profitierte bei seinen 25:14-, 25:15- und 25:16-Satzerfolgen auch von zahlreichen Eigenfehlern der Einheimischen.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

 

In der Bezirksliga tat Eintracht Stadtallendorf mit den Siegen gegen den VfL Marburg und Waldgirmes II zwei weitere große Schritte auf dem Weg zum Titel. Wie die Marburger konnte auch der TV Hartenrod seine Position im Abstiegskampf nicht verbessern.

 
  Eintracht Stadtallendorf - VfL Marburg 3:1.
  Der 25:20, 25:18, 20:25 und 25:22-Sieg des Spitzenreiters war auf Grund der besseren Block- und Abwehrleistung der Stadtallendorfer Routiniers verdient.
 
 
 
 
 
 
 
  01. Februar 2005 Marburger Neue Zeitung  
 

Landesliga Frauen:

 

VfL Marburg bleibt Spitzenreiter der Landesliga Frauen - Erster Saisonpleite folgt 3:1 im Derby gegen Blau-Gelb

 
  VfL Marburg - TSV Spangenberg 2:3.
  Völlig überraschend kassierte Volleyball-Landesliga-Spitzenreiter VfL Marburg gegen Spangenberg seine erste Saisonniederlage, gewann aber im anschließenden Vergleich der beiden Marburger Frauenmannschaften. Da Konkurrent VG Eschwege ebenfalls eine Niederlage einstecken musste, bleibt in der Tabelle alles beim Alten.
Die eigene Annahmeschwäche und die herausragende Feldabwehr des Gegners prägten über weite Strecken das erste Spiel des Tages. Die 21:25- und 19:25-Satzverluste konnte der VfL mit 25:19 und 25:13 ausgleichen. Am Ende siegten die Gäste zwar etwas glücklich, aber nicht unverdient mit 16:14. „Mag sein, da bei uns alle an das folgende Derby gedacht haben, dass deswegen die nötige Konzentration fehlte“, kommentierte Trainer Frank Rogalski die erste Saisonniederlage seiner Mannschaft.
 
 
 
  VfL Marburg - SF Blau-Gelb Marburg 3:1.
  Knapp 100 Zuschauer verfolgten das Stadtderby zwischen dem kometenhaften Aufsteiger und den etablierten Frauen von Blau-Gelb, wobei der Lautstärke nach, die Blau-Gelb-Anhänger in der Minderheit waren. Zwei Sätze lang dominierte der VfL und profitierte dabei von zahlreichen Eigenfehlern der Blau-Gelben. Danach kippte das Spiel. Nach sieben gespielten Sätzen zeigten die Gastgeberinnen erste Konditionsschwächen und Blau-Gelb konnte mit 25:19 den Anschluss herstellen. Lange blieb der vierte Satz ausgeglichen, bis sich der VfL einen Dreipunkte-Vorsprung herausspielte und diesen bis zum 25:21 nicht mehr abgab. „Wir hatten deutliche Vorteile beim Außenangriff“, analysierte Rogalski und wusste nicht so recht, ob er sich freuen, oder wegen der Niederlage zuvor trauern sollte.
 
 
 
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Bezirksliga Frauen:

  VfL Marburg II - TV Wetzlar 3:0.
  Bei dem sicheren 25:15, 25:15 und 25:7-Sieg des VfL gegen Absteiger TV Wetzlar überzeugte auf Marburger Seite vor allem Libera Anca Alexandru.
 
 
 
  VfL Marburg II - SG Oberbiel 3:0.
  Gegen Oberbiel mussten die Marburgerinnen aufmerksamer zu Werke gehen und boten beim 25:18, 25:17 und 25:18 in einer Stunde Spielzeit eine gute Mannschaftsleistung.
 
 
 

Kreisliga Frauen:

  VfL Marburg III - TV Biedenkopf II 3:2.
  Mit 25:13 und 25:21 ging der VfL in Führung, musste mit zwei 25:20-Satzerfolgen der Biedenkopfer Nachwuchsmannschaft aber den Ausgleich hinnehmen. Den Tie-Break gewann Marburg mit 15:10.
 
 
 
  VfL Marburg III - TV 05 Wetter II 0:3.
  Obwohl bei den Gastgeberinnen Britta Mäder ein gutes Debüt gab, dominierte Wetter mit seinen guten Aufschlägen diese Begegnung deutlich. Nach 25:9 und 25:7 war lediglich der dritte Satz, der 25:18 endete, halbwegs ausgeglichen.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

 

Schüring ragt heraus - Volleyball, Bezirksliga: Marburg siegt

 
  VfL Marburg - TV Waldgirmes IV 3:0.
  Mit einer soliden Mannschaftsleistung und dem herausragenden Stellspieler Claus Schüring dominierte der VfL (25:16, 25:9, 25:22).
 
 
 
  VfL Marburg - TuS Löhnberg 3:0.
  Dank guter Feldabwehr und dem starken Mittelblocker Björn Erwig gewann Marburg 25:22, 29:27, 25:20.
 
 
 
 
 
 
 
  25. Januar 2005 Oberhessische Presse  
 

Landesliga Frauen:

 

VfL Marburg verteidigt die Tabellenspitze in der Landesliga

 
  TS Bischofsheim - VfL Marburg 0:3.
  Trotz Anfangsnervosität mit vielen Eigenfehlern holte sich der Spitzenreiter den ersten Satz mit 25:21. Danach lief es besser. Gut plazierte Aufschläge, eine sichere Annahme und die beiden guten Mittelangreiferinnen Maren Prigge und Kerstin Vormund sorgten für eine deutliche Überlegenheit im Angriff (25:14, 25:11).
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  TV Hüttenberg - VfL Marburg II 1:3.
  Engagiert und zielstrebig ging Hüttenberg mit 25:17 in Führung. Im zweiten Satz kippte das Spiel. Der VfL glich mit 25:23 aus und profitierte danach von der nachlassenden Kraft der Hüttenbergerinnen, die zuvor bereits fünf Sätze gespielt hatten. 25:12 und 25:15 endeten die restlichen Sätze.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

  TV Hartenrod - VfL Marburg 0:3.
  "Wir haben schlecht gespielt und einfach zu viele Fehler gemacht", übte Spielertrainer Tobias Stahl Selbstkritik. Die Marburger führten ihren 25:18, 26:24 und 25:22-Sieg auf eine solide Mannschaftsleistung und ein gutes Debüt von Neuzugang Bernhard Witzlau zurück.
 
 
 
 
 
 
 
  18. Januar 2005 Oberhessische Presse  
 
 

Der Spaß steht im Vordergrund beim "Seepferdchen für Volleyballer"

 
  Volleyball: Kinder des VfL Marburg absolvierten das Volleyballabzeichen
  Marburg. 23 volleyballbegeisterte Kinder nahmen am Samstag am Trainingscamp des VfL Marburg teil.

von Till-Bastian Fehringer

Nach den Herbstferien im vergangenen Jahr startete der VfL Marburg eine Aktion an Marburger Schulen, die Jungen und Mädchen für den Volleyball werben sollte. "Dabei spielte neben der Tatsache, dass der VfL Jugendarbeit nachweisen muss auch das Ziel eine Rolle, Volleyball bei den Kindern bekannter zu machen", berichtete Björn Erwig, Medienbeauftragter des VfL.
Von den anfänglich rund 60 interessierten 10- bis 13-Jährigen ist ungefähr die Hälfte als Kern geblieben. Für diese Gruppe bieten die Trainer Frank Rogalski und Heike Niesar drei Trainingstermine pro Woche an. "Das Ziel ist, dass wir zur kommenden Saison eine Jungen- und eine Mädchenmannschaft stellen können", sagt Erwig.
Beim Trainingscamp absolvierten die jungen Volleyballer nun das "Spielabzeichen Volleyball" und danach das "Abzeichen in Bonze". Die Trainerin zieht den Vergleich vom "Seepferdchen für Volleyballer", bei dem es weniger um Leistung gehe als um den Spaß an der Sache.
Bei den Übungen des Spieleabzeichens ging es zunächst um ganz allgemeine koordinative und technische Anforderungen mit dem Ball, bevor beim Abzeichen in Bronze auch Grundlagen des Volleyballs wie Aufschlag oder "Baggern" gefragt waren. "Bei den Aufgabe sieht man sehr deutlich, wer schon Ballerfahrung aus anderen Sportarten mitbringt", ergänzt Erwig.
Bei den teilnehmenden Kindern kam das Camp sehr gut an. "Durch so ein Abzeichen fühlt man sich besser und bekommt Selbstvertrauen, wenn es irgendwann in den Wettkampf geht", sagt der zehnjährige Lennart Simon.
Malte Steiert wollte schon immer Volleyball spielen und ist seit den Herbstferien dabei. "Ich merke, dass ich mich in vielen Bereichen schon verbessert habe", sagt der Zwölfjährige, der das Abzeichen für "sehr sinnvoll" hält. "Allerdings fände ich es besser, wenn mehr gespielt würde", ergänzt der Moischter.
 
 
 
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  14. Dezember 2004 Marburger Neue Zeitung  
 

Landesliga Frauen:

 

Weiter unbesiegt - VfL Marburg ist Halbzeitmeister. Einträchtig gewannen die Volleyballerinnen der Marburger Klubs Blau-Gelb und VfL ihre Spiele mit 3:0. Nach dem achten Sieg in Folge geht der VfL Marburg als Landesliga-Halbzeitmeister in die kurze Weihnachtspause.

 
  TS Homberg - VfL Marburg 0:3.
  Die geplante Aufschlagtaktik zeigte Wirkung. Von Beginn an übernahmen die Marburgerinnen die Regie in diesem Spiel, wozu die Mittelangreiferinnen Kerstin Vormund und Judith Haselhoff mit vielen Blockpunkten beitrugen. Nach 25:13 für Marburg war Homberg über weite Strecken des Spieles nur schwer auszurechnen, und ließ oberligareifen Szenen anfängerhafte Fehler folgen. Unter dem Strich blieben die VfL-erinnen davon unbeeindruckt und sind nach zwei 25:21-Satzerfolgen weiterhin ohne Niederlage.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

 

TV Biedenkopf lässt VfL im Gipfeltreffen keine Chance

 
  TV Biedenkopf - VfL Marburg II 3:0.
  In einem guten Spiel lagen die Marburgerinnen bis zum 22:24-Zwischenstand in Führung, mussten aber den ersten Satz noch mit 24:26 abgeben. Danach fehlte dem VfL der Angriffsdruck für den auf Biedenkopfer Seite Maike Wendling mit tollen Aufschlägen und im Angriff sorgte. Am Ende war der 25:15 und 25:20-Sieg der Hinterländerinnen weitgehend ungefährdet.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

  VfL Marburg - TV Hartenrod 0:3.
  Obwohl Mirko Hoff ein gutes Spiel zeigte, offenbarten die Gastgeber zu viele Schwächen in der Annahme. So siegte Hartenrod auf Grund der guten Blockleistung mit 25:23, 25:19 und 25:20.
 
 
 
  VfL Marburg - Vfr. Homberg 2:3.
  Mit guten Aufschlägen und engagierter Leistung gingen die Lahnstädter mit 25:17 und 25:20 in Führung. Danach kippte das Spiel. Die VfL-er reichten nicht mehr an ihre Normalform heran, was Homberg zum Punktesammeln einlud. Mit 25:17, 25:15 und 15:10 gingen die folgenden Sätze an die Gäste.
 
 
 
 
 
 
 
  30. November 2004 Marburger Neue Zeitung  
 

Landesliga Frauen:

 

VfL Marburg zeigt keine Schwächen. Auch in den Saisonspielen sechs und sieben zeigte Aufsteiger VfL Marburg in der Frauenvolleyball-Landesliga keinerlei Schwächen und bleibt alleine an der Spitze. Stadtrivale Blau-Gelb verlor gegen Eschwege und muss auf eine bessere Rückrunde hoffen.

 
  VfL Marburg - TS Bischofsheim 3:0.
  Gegen den Vorletzten der Tabelle setzten die Spielerinnen von Frank Rogalski die ausgegebene Taktik, die groß gewachsenen, angriffsstarken Mittelblockerinnen aus dem Spiel zu halten, gut um. Während der Gegner mit druckvollen Aufschlägen in die Defensive gedrängt wurde, holte der starke Marburger Außenangriff die nötigen Punkte zum ungefährdeten 25:22, 25:19 und 25:14-Sieg.
 
 
 
  VfL Marburg - TV Waldgirmes II 3:1.
  Die Block- und abwehrstarken Gäste aus Waldgirmes erwiesen sich als ernstzunehmender Gegner, der die Schwächen der Gastgeberinnen zu nutzen wusste. So waren es die starken Aufschläge, die guten Annahmen von Libera Scarlett Tappert, sowie die präzisen Zuspiele von Diagonalspielerin Justine Witosch, die wesentlich zum 25:18, 25:20, 25:27 und 25:17-Arbeitssieg der Marburgerinnen beitrugen.
 
 
 
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Bezirksliga Frauen:

 

Bezirksliga Frauen: VfL Marburg II erobert Spitze. Mit dem 3:2-Sieg im Spitzenspiel gegen den ASV Rauschenberg erobert der VfL Marburg II die Bezirksliga-Tabellenführung. Biedenkopf rückten dank eines 3:1 bei Blau-Gelb Marburg II auf Platz zwei vor und blickt zuversichtlich dem Vergleich mit den Marburgerinnen entgegen.

 
  VfL Marburg II - TV Hüttenberg 3:1
  Gegen die kampfstarken Hüttenbergerinnen musste sich der VfL schon möchtig ins Zeug legen, bis der 26:24, 27:25, 22:25 und 25:18-Sieg nach eineinhalb Stunden Spielzeit feststand.
 
 
 
  VfL Marburg II - ASV 76 Rauschenberg 3:2.
  Im Spitzenpiel dominierte zunächst der VfL und ging mit 25:18 und 30:28 in Führung. Danach glich Rauschenberg dank nachlassender Marburger Kräfte mit 20:25 und 22:25 aus. Im Tie-Break profitierte die Mannschaft von Harald Parzinski von einigen leichten Fehlern der Gäste und gewann am Ende verdient mit 15:9.
 
 
 
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Kreisklasse Frauen:

  Kreisliga Frauen: TV Biedenkopf II - VfL Marburg III 3:0.
  Gegen geschwächte Marburgerinnen gelang der Mannschaft von Trainer Henrik Hoffmann ein eindrucksvoller erster Sieg. Marburg konnte jeweils nur 16 Punkte erspielen.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

  TV Waldgirmes IV - VfL Marburg 3:0.
  In drei heiß umkämpften Sätzen setzte sich schließlich der bessere Aufschlag der Gastgeber durch. Beim VfL war die Annahme nicht konstant genug. So gingen die Sätze mit 25:21, 25:21 und 25:23 an Waldgirmes.
 
 
 
 
 
 
 
  16. November 2004 Oberhessische Presse  
 

Landesliga Frauen:

  TSV Spangenberg - VfL Marburg 0:3.
  Das Problem der kleinen, niedrigen Spielhalle hatten die Universitätsstädterinnen schnell im Griff. Es kam jedoch zu zahlreichen langen Ballwechseln. Nach mühevollem 25:21 servierte der VfL im zweiten und dritten Durchgang die Aufschläge besser. Zwei weitere 25:18 Satzerfolge waren die logische Konsequenz, wozu Justine Witosch in Annahme und Angriff wesentlich beitrug.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  TV Wetzlar - VfL Marburg II 2:3.
  Wetzlar begann sehr konzentriert und ging mit 25:19 und 25:13 in Führung. Danach fingen sich die Spielerinnen von Harald Parzinski und wahrten in einem stets hochklassigen Spiel mit 11:25, 16:25 und 5:15 ihre Ambitionen auf die Meisterschaft.
 
 
 
 
 
 
 
  12. Oktober 2004 Oberhessische Presse  
 

Landesliga Frauen:

 

Marburg. In der Landesliga der Frauen bleibt der VfL Marburg als einziges Team ungeschlagen an der Tabellenspitze.

 
  Marburg - CJD Oberurff 3:0
  Mit guten und platzierten Aufschlägen setzten die Gastgeberinnen Oberurff unter Druck und zogen ihr Spiel beim überlegenen 25:13, 25:16 und 25:8 konsequent durch.
 
 
 
  VfL Marburg - VG Eschwege 3:1
  Im ersten Satz (26:24) wehrte der VfL noch zwei Satzbälle ab, aber im zweiten (21:25) sorgte die hohe Eigenfehlerquote für den Ausgleich. Danach aber spielte das Team von Trainer Frank Rogalski stark auf, die Feldabwehr agierte gut, und der starke Block sowie Außenangreiferin Justine Witosch punkteten. Mit 25:20 und 25:9 schickten die Marburgerinnen den Favoriten nach Hause.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  Marburg II - SF BG Marburg II 3:2
  Das hochklassige Derby stand bis in den Tie-Break auf Messers Schneide, ehe die starke Liberoleistung von Deborah Hasseloh beim 25:19, 17:25, 25:19, 23:25, und 15:8 den Ausschlag für den VfL gab.
 
 
 
  VfL Marburg II - TV Werdorf 3:0
  Werdorf war zu schwach, um die Gastgeberinnen beim 25:22, 25:22, und 25:22 ernsthaft zu gefährden.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

  VfL Marburg - Eintracht Stadtallendorf 1:3
  Trotz der 22:25, 25:19, 21:25 und 18:25-Niederlage war Marburgs Trainer Hans-Jürgen Hanebutt mit der Leistung seiner Mannschaft gegen den hohen Favoriten zufrieden.
 
 
 
  VfL Marburg - TV Waldgirmes III 3:1
  In einem guten Spiel gab letztlich der Marburger Block den Ausschlag zum Sieg gegen die bis dahin ungeschlagenen Gäste (23:25, 25:22, 25:19, 25:18).
 
 
 
 
 
 
 
  28. September 2004 Oberhessische Presse  
 

Landesliga Frauen:

 

Marburg. In der Ober- und Landesliga feierten die heimischen Mannschaften Erfolge am Wochenende.

 
  Büdingen - VfL Marburg 0:3
  Gegen den Mitaufsteiger gaben sich die Marburgerinnen um Trainer Frank Rogalski keine Blöße, fingen sich nach nervösem Beginn und bereiteten ihre Punkte mit guten Aufschlägen vor. Die stark verbesserte Annahme trug beim 25:17, 25: 13 und 25:21 (nach 22:7) ebenso zum ungefährdeten Sieg bei, wie die überragende Außenangreiferin Bernardette Kunert.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  Homberg - VfL Marburg II 2:3
  Marburg ging nach 22:25-Satzverlust mit 25:21 und 25:16 in Führung. Nach dem Ausgleich (23:25) siegte der VfL dank der klar besseren Abwehrleistung überlegen mit 15:7.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

  Giessener SV - VfL Marburg 3:1
  Während der kampfstarke VfL, bei denen Mirko Hoff einen guten Einstand gab, in der Feldabwehr glänzte, hatte Gießen beim 25:14, 20:25, 25:17, 25:17 seine Vorteile am Netz.
 
 
 
 
 
 
 
  21. September 2004 Oberhessische Presse  
 

Landesliga Frauen:

 

Marburg. Eine Sensation schaffte in der Frauen-Landesliga Aufsteiger VfL Marburg. Er bezwang Meisterschaftsanwärter SF Blau-Gelb Marburg mit 3:2.

 
  BG Marburg - VfL Marburg 2:3
  Mit druckvollen, präzisen Aufschlägen, gutem Block und solider Abwehrarbeit ging Blau-Gelb mit 25:15 und 25:14 souverän 2:0 in Führung. Erst danach hielt Aufsteiger VfL Marburg mit. Der Satzanschluss (25:23), von den zahlreichen Zuschauern noch nicht recht ernst genommen, entpuppte sich als die Wende. Obwohl die Annahme des VfL auch weiterhin sehr ungenau spielte, Zuspielerin Ausmeier beständig unterwegs sein musste und nur hoch über Außen stellen konnte, sammelte der VfL Punkt um Punkt. Mit solcher Gegenwehr hatten die Frauen von Blau-Gelb wohl nicht gerechnet, die Mannschaft wirkte verunsichert. Am Ende gewann der VfL unter dem Jubel seiner Anhänger sensationell mit 25:20 und 15:11 und feierte seinen gelungenen Einstand in die neue Spielklasse.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  SG Oberbiel - VfL Marburg II 0:3
  Über weite Strecken verlief diese Begegnung ausgeglichen und abwechslungsreich. Die Mannschaft von Harald Parzinski drehte jeweils gegen Satzende nochmals auf und gewann am Ende sicher und verdient mit 25:19, 25:23 und 25:22.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

  TuS Löhnberg - VfL Marburg 3:2
  Trotz der Niederlage (25:22, 15:25, 19,25, 25:22, 10:15) war Marburgs Trainer Hans-Jürgen Hanebutt mit der Leistung seiner Mannschaft unter der neuen Zuspielregie von Claus Schüring rundum zufrieden. Dem VfL fehlte es nach konstant guten Annahmeleistungen letztlich an der Durchschlagskraft im Angriff.
 
 
 
 
 
 
 
  07. September 2004 Oberhessische Presse  
 

Landesliga Frauen:

 

Volleyball-Abteilung des VfL Marburg geht mit frischem Wind in die Saison
Neuer Trainer und neuer Sponsor, Angebote für Kinder und Jugendliche

 
  Marburg. Die Saisonvorbereitungen beim VfL Marburg, Abteilung Volleyball, laufen derzeit auf Hochtouren.
  Vor dem Auftakt der Spielrunde 2004/05, die am Samstag, 18. September beginnt, besteht für die Teams aus Marburg und Umgebung zunächst die Möglichkeit, auf den vom VfL Marburg veranstalteten Turnieren ihre Form zu testen.
So werden am Samstag, 11. September, in den Sporthallen am Georg-Gaßmann-Stadion zahlreiche Männerteams zum Wettstreit erwartet.
Die Frauen kämpfen am Sonntag, 12. September, in einem hochrangig besetzten Turnier um den seit vielen Jahren ausgespielten Pokal. Für die 1. Frauenmannschaft des VfL ist dies ein erster Härtetest nach ihrem erfolgreichen Aufstieg in die Landesliga.
Der Abteilung ist es gelungen, in Frank Rogalski einen hochqualifizierten Trainer für den Frauen-Landesligisten zu gewinnen, so dass das Team den Herausforderungen dieser Spielklasse optimistisch entgegen sehen kann.
Erfreut sind die drei Frauenteams auch darüber, das sie einen neu gewonnenen Sponsor auf ihren Trikots präsentieren werden: In der Diskothek „Funpark“ Marburg wurde ein Werbepartner gefunden. Partner erhofft sich die Abteilung ebenso für den Aufbau einer Jugendabteilung – auch in der Zusammenarbeit mit den Marburger Schulen. Unter dem Motto „Volleyball tut Deutschland gut“ (in Anlehnung an das Motto des Deutschen Sportbundes „Sport tut Deutschland gut“), will der VfL Marburger Kinder und Jugendliche für den Volleyballsport gewinnen.
Diese sollen in den nächsten Wochen in den Schulen angesprochen werden. „Denn im größten traditionellen Marburger Sportverein hat sich ein junges Team von engagierten Volleyballern auf die Fahne geschrieben, die Begeisterung für ihre Sportart an die Kinder und Jugendlichen weiterzugeben“, sagte VfL-Abteilungsleiter Claus Schüring der OP.Das Volleyball ein idealer Sport für Kinder ist, erklärt Sportpädagoge und aktives Abteilungsmitglied Björn Erwig: „Beim Volleyball ist der ganze Mensch gefordert. Neben der Freude an der Bewegung, der Entwicklung der eigenen sportlichen Geschicklichkeit und des körperlichen Könnens sind auch taktisches Geschick und strategische Weitsicht gefragt. Volleyball ist eine Teamsportart, bei der Gemeinschaft auf dem Feld und darüber hinaus groß geschrieben wird.“
Schüring ergänzt: „Volleyballsport, ob in der Halle oder im Sand, macht schließlich richtig Spaß, ist gesund und bietet für jedes Alter und Geschlecht und für jede Leistungsstärke etwas, auch im VfL.“
Wer sich für die Volleyball-Sportangebote und das geplante Kinder- und Jugendtraining des VfL interessiert, wendet sich an den Abteilungsleiter Claus Schüring, Telefon 06421/37621.
 
 
 
 
 
 
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