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Presseberichte der Saison 2005/2006
 
  26. Juni 2006 Marburger Neue Zeitung  
 

Bezirksliga Frauen:

  Frauen des VfL Marburg II gewinnen überraschend den Hessenpokal
  Bereits zum zweiten Mal gewann der VfL Marburg die Endrunde der vier Bezirkspokalsieger in Hessen. Doch anders als im Jahr 2004 war es diesmal die 2. Mannschaft, die dieses kleine Kunststück fertig brachte. Im Endspiel setzten sich die Marburger mit 3:2 gegen TV Groß-Umstadt durch. 3:2 (26:24, 24:26, 25:12, 17:25, 18:16). Das Spiel lebte vom Kampf und von der Spannung. Erst der Tie-Break im fünften Satz brachte die Entscheidung.
In der fleißigsten Punktesammlerin, Lena Berghöfer, und der nach längerer Studienpause überraschend gut aufspielenden Miriam Kummer hatte der VfL im entscheidenden Moment die besseren Nerven, sodass nach dem 18:16 der Jubel groß war. "Tolle Spiele auf hohem Niveau", kommentierte ein begeisterter Marburger Trainer Frank Rogalski den überraschenden Gewinn des Hessenpokals.
Halbfinalspiel: Marburg - VC Liederbach 3:1 (23:25, 26:24, 25:12, 25:17); Groß-Umstadt - ESV Jahn Treysa 3:1.
 
 
 
 
 
 
 
  23. Mai 2006 Marburger Neue Zeitung  
 

Bezirksliga Frauen:

 

Marburgs Zweite sorgt für eine Überraschung. Volleyball, Bezirkspokal: Sieg über Rauschenberg. Rauschenberg. Die Volleyballerinnen des VfL Marburg II sicherten sich mit einem knappen 3:2-Erfolg über Gastgeber ASV Rauschenberg den Bezirkspokal

 
  VfL Marburg II - Giessener SV 3:0.
  Von Beginn an ließen die motiviert spielenden Marburgerinnen nie einen Zweifel am Sieg aufkommen. Auch wenn es kleine Schwächephasen gab, konnte Gießen den souveränen 25:10, 25:16 und 25:14-Sieg des VfL in nur 52  Minuten nicht verhindern.
 
 
 
  Endspiel: VfL Marburg II - ASV Rauschenberg 3:2.
  Der VfL Marburg  knüpfte zunächst an seine gute Halbfinalleistung an und ging mit 25:18 in Führung, doch Rauschenberg konterte postwendend mit dem 25:14-Ausgleich. Danach entwickelte sich ein typischer Pokalfight. Der erneuten Marburger Führung (25:12) folgte ein hart umkämpfter vierter Durchgang, den Rauschenberg trotz eines 16:19-Rückstands noch mit 25:23 gewann und damit den Tie-Break erzwang. Im fünften Satz lag die Mannschaft von Trainer Frank Rogalski bereits mit 8:3 beim Seitenwechsel vorn, doch die Gastgeberinnen glichen noch einmal zum 11:11-Zwischenstand aus. Marburgs solider Block und die Schwäche des Landesligaaufsteigers, die Blockabpraller erneut aufzubauen, bescherten letztlich dem VfL mit 15:11 den verdienten Pokalerfolg.
 
 
 
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Bezirksliga Frauen:

 

Halbfinale Bezirkspokal

 
  ASV Rauschenberg - VfL Marburg III 3:1.
  Gegen den unbekümmert aufspielenden Außenseiter zeigte der ASV zunächst viele Eigenfehler. Nach zwei knappen Satzerfolgen des Favoriten (25:22, 25:23) gelang dem VfL mit 25:18 der verdiente Satzanschluss. Am Ende der mehr als 90-minütigen Partie setzte sich beim 25:21 aber die größere Routine der Gastgeberinnen durch.
 
 
 
 
 
 
 
  03. Mai 2006 Marburger Neue Zeitung  
 

Bezirksliga Frauen:

 

Heimisches Trio zieht in die Endrunde in Rauschenberg ein.

 
  Der ASV Rauschenberg sowie die zweite und dritte Mannschaft des VfL Marburg sind am Wochenende in die Endrunde um den Volleyball-Bezirkspokal der Frauen eingezogen. Am 20. oder 21. Mai trifft in Rauschenberg zunächst der gastgebende ASV auf den VfL Marburg III, Marburgs Dritte misst sich mit Titelverteidiger Gießener SV.
 
 
 
  VfL Marburg II - TSG Erlensee II 3:1
  Zunächst hatten die Marburgerinnen ihre liebe Mühe mit den routinierten Spielerinnen aus Erlensee, die dank ihrer guten Feldabwehr mit 25:23 in Führung gingen. Doch dann kippte erwartungsgemäß die Partie. Der Marburger Bezirksoberligaaufsteiger übernahm das Kommando, dominierte in Aufschlag und Angriff und siegte mit 25:13, 25:19 und 25:21 letztlich sicher.
 
 
 
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Bezirksliga Frauen:

  VfL Marburg II - Blau-Gelb Marburg III 3:0
  Im Marburger Derby wurde schnell ein Klassenunterschied deutlich. Der ersatzgeschwächte Bezirksligaaufsteiger konnte nur phasenweise gegen den Bezirksligameister mithalten. Blau-Gelb III hat keine Chance"Wir hatten einfach zu viel Respekt", bilanzierte Blau-Gelb-Trainer Christian Sadhoff, der trotz der klaren 16:25, 14:25 und 18:25-Niederlage mit seiner Mannschaft nicht unzufrieden war.
 
 
 
  VfL Marburg III - VfL Marburg IV 3:0
  Im VfL-Vereinsderby wehrte sich die vierte Mannschaft aus der Kreisliga nach Kräften und zwang dem Bezirksligisten zahlreiche längere Ballwechsel auf. Doch nur selten gingen die Punkte dann auch an den Kreisligisten. Nach 57 Minuten war das ungleiche Spiel entschieden. Mit 25:12, 25:18 und 25:15 siegte die Mannschaft von Trainer Claus Schüring recht sicher und zog damit ins Halbfinale ein.
 
 
 
 
 
 
 
  28. März 2006 Marburger Neue Zeitung  
 

Oberliga Frauen:

 

Die Niederlage des Oberligisten VfL Marburg in Bad Vilbel kam nicht unerwartet, der Sieg des Konkurrenten Bleidenstadt in Dipperz hingegen schon. So muss der VfL Marburg nach nur einjährigem Gastspiel zurück in die Landesliga.

 
  SSC Bad Vilbel - VfL Marburg  3:1
  Marburgerinnen geben noch einmal richtig Gas und sagen doch der Oberliga ade

"Alle haben sich noch einmal richtig reingehängt", war Marburgs Trainer Frank Rogalski mit dem Spiel seiner stark ersatzgeschwächten Mannschaft zufrieden. Der angestrebte Satzgewinn gelang mit 25:21 gleich zu Beginn des Spieles. Danach hatten sich die Einheimischen besser auf die Angriffe des VfL eingestellt und verhinderten viele Punkte mit ihrer aufmerksamen Feldabwehr. Bad Vilbel gewann letztlich verdient mit 25:22, 25:21 und 25:18.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

 

Frauen des VfL Marburg II Bezirksligameister * In einem echten Endspiel holte sich der VfL Marburg II mit einem 3:0 gegen den TV Biedenkopf den Bezirksliga-Titel und Aufstieg in die Bezirksoberliga.

 
  VfL Marburg II - TV Biedenkopf 3:0
  Im "Entscheidungsspiel" der beiden bislang punktgleichen Spitzenmannschaften um den Meistertitel konnte sich der VfL Marburg überraschend klar mit 25:19, 25:20 und 25:23 durchsetzen. "Wir waren einfach die konstantere Mannschaft", bilanzierte Marburgs neuer Coach Claus Schüring den Spielausgang.
 
 
 
  VfL Marburg II - SG Oberbiel 3:0
  Zum Ausklang gab Coach Schüring allen Spielerinnen nochmals Einsatzzeiten, ohne die Mannschaft dabei in irgeneiner Hinsicht in Verlegenheit zu bringen. 25:12, 25:14 und 25:12 war das deutliche Ergebnis einer ungleichen Partie.
 
 
 
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Bezirksliga Frauen:

  SK Driedorf - VfL Marburg III 3:2
  Ohne Mittelangreiferin und ohne Trainer gelang es dem VfL, den anfänglichen 14:25 und 21:25- Rückstand mit 25:18 und 25:17 auszugleichen. Im Entscheidungssatz reichte es dann aber doch nicht zum Sieg. Driedorf gewann den Tie-Break mit 15:11.
 
 
 
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Bezirksliga Männer:

 

Dem VfL Marburg gelang mit einem Doppelerfolg sogar noch der Sprung auf Platz fünf.

 
  VfL Marburg - TV Waldgirmes II 3:0
  VfL düpiert den Meister erstmals

Endlich ohne Abstiegsdruck spielte Marburg überraschend selbstbewusst auf und besiegte den bisher noch ungeschlagenen Spitzenreiter mit einem gut aufgelegten Peter Simon mit 31:29. 27:25 und 25:12.
 
 
 
  VfL Marburg - Gießener SV 3:2
  Zwei Mal konnte der VfL die 21:25- und 23:25-Rückstände mit 25:13 und 25:18 ausgleichen. Im Entscheidungssatz waren es die beiden Mittelblocker Jens von Ringleben und Malte Babion die den 16:14 Sieg sicherstellten.
 
 
 
 
 
 
 
  24. März 2006 Marburger Neue Zeitung  
 

Oberliga Frauen:

  Marburg droht Abstieg aus der Oberliga
  Gleich vier Spielerinnnen der Oberligamannschaft des VfL Marburg fallen vor dem Spiel in Bad Vilbel verletzungsbedingt aus. Deshalb muss Anna Sause aus der dritten Mannschaft aushelfen. Mit verändertem 4:2-System will Trainer Frank Rogalski jetzt die Aufgabe lösen. Verliert der VfL, wird die Spielklasse nur gehalten, wenn auch Bleidenstadt in Dipperz verliert.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  Volleyball, Bezirksliga Frauen: Marburg II und Biedenkopf kämpfen um Aufstieg
  In der Bezirksliga der Frauen muss das mit Spannung erwartete Spiel der punktgleichen Mannschaften von VfL Marburg II und TV Biedenkopf die endgültige Entscheidung um Meisterschaft und Aufstieg bringen.
 
 
 
 
 
 
 
  21. März 2006 Marburger Neue Zeitung  
 

Oberliga Frauen:

  TV Waldgirmes - VfL Marburg   3:1
  Nach dem Ausfall von Maren Prigge musste Coach Frank Rogalski mit der verletzten "Dette" Kuhnert auf eine weitere Stammspielerin verzichten. "So gesehen haben wir uns gut verkauft", meinte der Coach nach dem Spiel.
Waldgirmes war auf allen Positionen solider besetzt und hatte beim 25:17, 13:25, 25:20 und 25:14 ein deutliches Übergewicht im Angriff.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  TSG Leihgestern - VfL Marburg III   1:3
  Mit einer starken "Maggie" Nalik auf der Libero-Position und einer in Annahme und Angriff erfolgreichen Anna Sause holte sich der VfL mit 26:24, 21:25, 25:23 und 25:13 die fehlenden Punkte zum Klassenerhalt.
 
 
 
  TSG Leihgestern - VfL Marburg II   1:3
  Auch die zweite Mannschaft unter neuer Regie von Claus Schüring löste ihre Pflichtaufgabe souverän. Die Satzerfolge mit 25:13, 25:14 und 25:21 wurden lediglich einmal (28:30) unterbrochen.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

  SV Volperthausen - VfL Marburg   2:3
  Hoch motiviert ging der VfL, in dessen Reihen Stefan Meisenzahl ein gutes Spiel absolvierte, zunächst mit 25:13 und 25:17 in Führung und hatte im dritten Satz bereits Spielball. Doch Volpertshausen verhinderte zunächst den Marburger Sieg. Dem 26:24-Anschluss folgte der 25:17-Ausgleich. Erst im Tie-Break gewann Marburg mit 15:7.
 
 
 
 
 
 
 
  14. März 2006 Marburger Neue Zeitung  
 

Oberliga Frauen:

 

Der VfL Marburg hat derweil seine lange Durststrecke mit einem 3:1 gegen Oberliga-Schlusslicht Klarenthal beendet.

 
  VfL Marburg - Eintracht Frankfurt 0:3
  Wie erwartet dominierte die Eintracht aus Frankfurt das Spiel. "Wir haben aus unseren derzeitigen Möglichkeiten das Beste gemacht", meinte Trainer Frank Rogalski zur 21:25, 14:25 und 17:25-Niederlage nach gut einer Stunde Spielzeit.
 
 
 
  VfL Marburg - DJK/1. SC Klarenthal 3:1
  Marburg war der enorme Druck nach der langen Niederlagenserie deutlich anzumerken. Und so bedurfte es schon der freundlichen Mithilfe des Schlusslichtes um beruhigend mit zwei 25:15-Satzerfolgen in Führung zu gehen. Schon 23:20 Führung, brachte der unnötige 24:26-Satzverlust in Runde drei die Nervosität zurück. Doch wiederum half der Gegner im vierten Satz kräftig mit, die Marburgerinnen wieder auf die Siegerstraße zu bringen. Ohne zu glänzen gewann der VfL den vierten Durchgang mit 25:17.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

 

Durch den überraschenden Derbysieg von Blau-Gelb II gegen die Reserve des VfL Marburg ist das Rennen um die Meisterschaft wieder völlig offen. Biedenkopf hat nach zwei Siegen wieder alle Chancen auf den Titel.

 
  Blau-Gelb Marburg II - VfL Marburg II 3:1
  Im Lokalderby konnte Blau-Gelb ohne Druck aufspielen, ging mit 25:16 in Führung, musste aber mit gleichem Ergebnis den Ausgleich hinnehmen. Die Vorentscheidung dann im dritten Satz. Der VfL konnte seine 10:18-Führung nicht zum Satzgewinn nutzen und unterlag noch mit 23:25. Nach 10:0-Zwischenstand ließen die routinierten Blau-Gelben dann nichts mehr anbrennen und gewannen auch Satz vier mit 25:13.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  VfL Marburg III - TV Hüttenberg 2:3
  "So ein Spiel darf man nach einer 2:0-Führung nicht mehr verspielen", ärgerte sich Trainer Claus Schüring. Seine Mädchen mussten sich nach 25:22 und 26:24 am Ende noch mit 17:25, 21:25 und nach 13:11-Führung im Tie-Break mit 15:17 geschlagen geben.
 
 
 
  VfL Marburg III - SG Oberbiel 1:3:
  Die zahlreichen Verletzungs- und Krankheits-bedingen Ausfälle machten sich auch gegen Schlusslicht Oberbiel bemerkbar. Nach 24:26 und 21:25 gelang es dem VfL lediglich den dritten Durchgang mit 25:19 zu gewinnen. Satz vier ging mit 26:24 wiederum an Oberbiel.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

 

In der Bezirksliga fiel Eisenhausen durch zwei glatte 0:3-Niederlagen auf einen Abstiegsplatz zurück, während Amöneburg zumindest beim 3:1 über den VfL Marburg jubeln durfte.

 
  TSV Amöneburg - VfL Marburg 3:1
  In einem spannenden Derby war der Ausgang lange Zeit offen. Beide Teams kämpften verbissen um jeden Punkt. Die 25:23-Führung der "Berger" glich der VfL mit 25:18 aus. Am Ende erwies sich Amöneburg als die bessere Mannschaft, der in den entscheidenden Momenten weniger Fehler unterliefen und die deswegen mit 25:19 und 25:22 siegte.
 
 
 
 
 
 
 
  21. Februar 2006 Marburger Neue Zeitung  
 

Oberliga Frauen:

 

Oberligist VfL Marburg verlor indessen trotz Aufwärtstrend das sechste Spiel in Folge und kommt den Abstiegsrängen immer näher.

 
  TV Dipperz - VfL Marburg 3:1
  Der VfL Marburg konnte in der Rhön mit einer deutlichen Leistungssteigerung aufwarten, wobei Pia Hoppe über die Außenpositionen zahlreiche Angriffe erfolgreich abschloss. Am Ende entfaltete Dipperz jedoch über die Mitte so viel Druck, dass Marburg nicht mehr variabel genug angreifen konnte. So ging dieses Spiel nicht unerwartet verloren.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

 

Die Meisterschaft wird nur noch zwischen dem VfL Marburg II (3:0 gegen Driedorf) und den bei Blau-Gelb 3:2 siegreichen Biedenkopferinnen entschieden.

 
  VfL Marburg II - VfL Marburg III 3:1
  Im Vereinsderby wollte sich die Dritte nicht kampflos geschlagen geben und glänzte durch gute Feldabwehraktionen. Am Ende konnte sie dem Aufschlagdruck der Zweiten jedoch nicht Stand halten. Mit 25:27, 25:18, 26:24 und 25:11 siegte nach 90 Minuten Spielzeit der Favorit.
 
 
 
  VfL Marburg II - SK Driedorf 3:0
  Driedorf war kein ernsthafter Prüfstein für den Spitzenreiter. Alleine im zweiten Satz konnte Lena Berghöfer zwölf Aufschläge in Folge servieren. Der 25:17, 25:10 und 25:18-Erfolg dauerte nur 49 Minuten.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

 

In der Bezirksliga entführte der VfL Marburg in Waldgirmes zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf.

 
  TV Waldgirmes III - VfL Marburg 0:3
  Gegen ersatzgeschwächte Gastgeber setzte sich am Ende das solide Aufbauspiel des VfL durch. Lediglich im zweiten Satz sah es kurzzeitig nach einer Wende aus, doch die Marburger fingen sich und holten zwei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg.
 
 
 
 
 
 
 
  17. Februar 2006 Marburger Neue Zeitung  
 

Oberliga Frauen:

  TV Dipperz - VfL Marburg
  Der Spielplan beschert dem VfL Marburg eine Reise in die Rhön. Dort wartet der zur Spitzengruppe zählende TV Dipperz. "Wir sind krasser Außenseiter und wollen locker aufspielen", gibt sich Trainer Frank Rogalski im Vorfeld betont unbekümmert. Die kleine Niederlagenserie hat seine Mannschaft auf den drittletzten Platz befördert. Jetzt gilt es mit gutem Spiel frisches Selbstvertrauen zu tanken und die "wichtigen" Spiele zu gewinnen. Dipperz zählt nach Ansicht des Trainers nicht dazu.
 
 
 
    
    
 
 
 
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  14. Februar 2006 Marburger Neue Zeitung  
 

Oberliga Frauen:

 

Euphorie ist beim Neuling verflogen
Die Aufstiegseuphorie der Oberliga-Volleyballerinnen des VfL Marburg ist verflogen. Nach den glatten Niederlagen in den beiden Heimspielen sind die Universitätsstädterinnen erst einmal ins untere Tabellenmittelfeld abgerutscht.

 
  VfL Marburg - TSV Rot-Weiß Auerbach 0:3
  "Dieses Spiel sollten wir möglichst schnell abhaken", war Marburgs Trainer Frank Rogalski von der Leistung seiner Mannschaft restlos enttäuscht. Mit zu viel Respekt vor dem Gegner und zu großer Nervosität blieben viele Spielerinnen weit unter Normalform. Der Angriff konnte zu keiner Zeit den nötigen Druck aufbauen, die klare 16:25, 17:25 und 18:25-Niederlage war das logische Ergebnis.
 
 
 
  VfL Marburg - 1. VC Wiesbaden II 0:3
  Nach zahlreichen Einzelgesprächen in der Pause zwischen den Spielen, konnten die VfL-erinnen mit einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber dem ersten Spiel aufwarten. Ging der erste Satz noch mit 17:25 verloren, führte der VfL im zweiten Abschnitt bereits mit 24:21. Doch der 25:27-Satzverlust war am Ende vorentscheidend. Den dritten Satz verloren die Marburger, trotz großem Einsatz, 22:25.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  VfL Marburg III - Blau-Gelb Marburg II 0:3
  "Uns sind einfach zu viele individuelle Fehler unterlaufen", sagte VfL-Trainer Claus Schüring nach der glatten 14:25, 20:25 und 20:25-Niederlage im Stadtderby. Die Blau-Gelben hingegen sprachen, trotz einiger Verletzungsprobleme im Zuspiel, von einem guten Spiel ihrerseits.
 
 
 
  VfL Marburg III - Gießener SV 3:0
  Marburgs Libera Margarethe Nalik trug viel zum stabilen Aufbauspiel der Gastgeberinnen bei, die letztlich unangefochten mit 25:16, 25:13 und 25:20 gewannen.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

 

VfL und Amöneburg sind Ligaerhalt nah
In der Volleyball-Bezirksliga der Männer sind der VfL Marburg und der TSV Amöneburg mit jeweils zwei Siegen dem Klassenerhalt ein gutes Stück näher gerückt.

 
  VfL Marburg - TuS Löhnberg 3:1
  Mit stark verbessertem Aufbau- und Blockspiel gingen die Universitätsstädter mit 25:19 und 25:18 in Führung. Nach 17:25-Satzverlust war es Mittelblocker Björn Erwig und Außenangreifer Edgar Martin, die viel zum entscheidenden 25:19-Erfolg im vierten Abschnitt beitrugen.
 
 
 
  VfL Marburg - SV Eisenhausen 3:2
  Die beiden anfänglichen 25:23- und 25:19-Satzerfolge der Eisenhäuser deuteten auf einen glatten Sieg der Hinterländer hin. Doch über den Kampf und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung fand Marburg ins Spiel zurück und traf bei den folgenden 25:17-, 25:15- und 15:10-Satzerfolgen nur noch auf wenig Widerstand.
 
 
 
 
 
 
 
  31. Januar 2006 Marburger Neue Zeitung  
 

Oberliga Frauen:

 

Die Niederlage in Bleidenstadt ist für den VfL Marburg nun schon die dritte in Serie und zeigt, dass für den Aufsteiger die Oberliga-Bäume doch noch nicht in den Himmel wachsen.

 
  TSV Bleidenstadt - VfL Marburg 3:0
  Bleidenstadt war der erwartet schwere Gegner. "Schon mit den Aufschlägen haben wir zu wenig Druck erzeugt", monierte Trainer Frank Rogalski das Spiel seiner Mannschaft. Da es dem Angriff an der nötigen Durchschlagskraft fehlte, aber auch die Feldabwehr nicht ihren besten Tag erwischt hatte, ging das Spiel nicht ganz unerwartet mit 22:25, 19:25 und 23:25 an die abwehrstarken Gastgeberinnen.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

 

VfL Marburg II wahrt "weiße Weste" - Volleyball, Bezirksliga Frauen: 3:0 in Gießen

 
  Gießener SV - VfL Marburg II 0:3
  Der VfL hatte mit dem Tabellensechsten mehr Mühe als erwartet. Einige Male mussten die Marburgerinnen sogar einen Rückstand aufholen, bevor es zum Sieg reichte.
 
 
 
  TV Biedenkopf - VfL Marburg III 3:2
  In einem wesentlich besseren zweiten Spiel ging es turbulenter zu. Zwar kam der Biedenkopfer Aufschlag nicht gewohnt wirkungsvoll, dafür war die Annahme aber eine Bank. Nach 18:25, 25:16, 25:20 und 17:25 musste der fünfte Satz entscheiden. Nicht zuletzt wegen einer gut aufgelegten Katja Henk behielt Biedenkopf mit 15:10 die Oberhand, während Marburgs Trainer Claus Schüring den vertanen Chancen nachtrauerte.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

  SK Driedorf - VfL Marburg 3:0
  Nach 18:25-Satzverlust, hatte der VfL im zweiten Durchgang beim 24:22 den Ausgleich vor Augen. Schwächen im Marburger Block bescherten den Gastgebern letztlich aber den 26:24 und 25:22-Sieg.
 
 
 
 
 
 
 
  13. Dezember 2005 Marburger Neue Zeitung  
 

Oberliga Frauen:

 

Der VfL Marburg konnte im Oberliga-Spitzenspiel bei der bislang punktgleichen Frankfurter Eintracht hingegen nicht an seine bisherigen Leistungen anknüpfen und unterlag ohne echte Gegenwehr.

 
  Eintracht Frankfurt - VfL Marburg 3:0
  Von Beginn an war Frankfurt das klar bessere Team. Mit Risiko wurden Marburgs Schwachstellen gesucht und auch gefunden. So haperte es auf VfL-Seiten vor allem am so wichtigen Spielaufbau. Lediglich ganz zu Beginn lagen die Gäste einmal mit 3:1 in Führung. Danach bestimmten die Mainstädterinnen das Spielgeschehen nach Belieben. "Wir haben nie ins Spiel gefunden", ärgerte sich Frank Rogalski über die schwache Präsentation seines Teams, das weit unter seinen Möglichkeiten blieb. Alles Wechseln half am Ende nichts. Lediglich 16, zwölf und 15 Satzpunkte blieben als zählbares Ergebnis.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  SG Oberbiel - VfL Marburg II 0:3
  Favorit Marburg hatte mit der unorthodoxen Spielweise der Gastgeberinnen so seine liebe Mühe. Am Ende reichte es bei dem gelungenen Debüt von Neuerwerbung Sonja Matussek mit 25:23, 25:19 und 25:22 zu einem sicheren, wenn auch knappen Sieg.
 
 
 
  TV Hüttenberg - VfL Marburg III  1:3
  Dank der Überlegenheit des VfL konnte Trainer Claus Schüring alle zehn Spielerinnen ohne Qualitätsverlust einsetzen. Nach 25:21 führte eine große Anzahl individueller Fehler zum 18:25-Satzausgleich. Eine Aufschlagserie von Wiebke Witte brachte den VfL im dritten Durchgang ins Spiel zurück. Mit 25:13 und 25:21 ging der Sieg an Marburg.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  Blau-Gelb Marburg II - VfL Marburg III  3:0
  Der erste Satz war geprägt von langen Ballwechseln. Als Blau-Gelb jedoch mit 25:18 gewonnen hatte, war der Widerstand des Derbygegners gebrochen. Mit 25:7 und 25:14 siegte die Routine gegen jugendlichen Elan.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

  VfL Marburg - SK Driedorf 1:3
  Das Zuspielerdebüt von Hans-Jürgen Solinski ging trotz seiner guten Leistung daneben. Dem druckvollen Angriffsspiel der Gäste hatte der VfL nichts gleichwertiges entgegenzusetzen. Marburg verlor mit 20:25, 20:25, 25:18 und 16:25.
 
 
 
  VfL Marburg - TSV Amöneburg 1:3
  Das Kreisderby ließ die erwartete Brisanz vermissen. Amöneburg holte dank besserer Feldabwehr und überlegenem Angriff die nötigen Punkte zum 25:17, 25:20, 19:25 und 25:19-Erfolg.
 
 
 
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  29. November 2005 Marburger Neue Zeitung  
 

Oberliga Frauen:

 

VfL übernimmt die Oberliga-Spitze - Marburgerinnen feiern zwei Heimsiege - Nach der überraschenden Niederlage von Ligakonkurrent Eintracht Frankfurt hat sich Aufsteiger VfL Marburg an die Tabellenspitze der Frauen-Volleyball-Oberliga gesetzt.

 
  VfL Marburg - TSV Bleidenstadt 3:0
  Der VfL hatte doch einige Mühe, die Bälle an der guten gegnerischen Feldabwehr vorbei auf den Boden zu bringen. Nach Auskunft von Trainer Frank Rogalski waren es am Ende die besseren Aufschläge die das Spiel mit 25:18, 25:23 und 25:17 zu Gunsten der Marburgerinnen entschieden.
 
 
 
  VfL Marburg - TV Waldgirmes 3:1
  Es dauerte einige Zeit, bis sich der Marburger Block auf die zielstrebigen Außenangriffe der Gäste eingestellt hatte. Selbst hatten die VfL-erinnen in Bernadette Kuhnert ihre eifrigste Punktesammlerin in einem sehenswerten Spiel. Nach 25:20 und dem 15:25-Ausgleich, brachte der dritte Satz mit 25:23 die Vorentscheidung zu Gunsten der Einheimischen. Den vierten Durchgang dominierte Marburg mit 25:15.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

 

In der Bezirksliga sind nach zwei Heimniederlagen des VfL Marburg III mit der Zweiten des VfL, Derbysieger TV Biedenkopf und Blau-Gelb Marburg II nur noch drei heimische Mannschaften im Kampf um Meisterschaft und Aufstieg - Biedenkopf und VfL II Derbysieger.

 
  VfL Marburg II - Blau-Gelb Marburg II   3:1
  Dank des druckvolleren Angriffs und den individuellen Stärken der einzelnen Spielerinnen siegte der VfL verdient mit 25:19, 20:25, 25:10 und 25:18 und bleibt verlustpunktfrei.
 
 
 
  VfL Marburg II - TV Hüttenberg   3:1
  (Bericht?)
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  VfL Marburg III - TV Biedenkopf 1:3
  Trotz einer im Angriff gut aufgelegten Anna Sause reichte es für die Gastgeberinnen nicht zum Sieg. Zu viele Eigenfehler verhinderten, nach Aussagen von Trainer Claus Schüring, ein besseres Ergebnis. Mit 12:25, 20:25, 25:19 und 22:25 gingen Sätze und Sieg an die Hinterländerinnen.
 
 
 
  VfL Marburg III - TSG Leihgestern 1:3
  Dem furiosen 25:12 zum Auftakt gegen die noch sieglosen Gäste folgte lähmende Lethargie. Nach den 22:25, 24:26 und 16:25 Satzverlusten war Trainer Claus Schüring sehr enttäuscht und völlig ratlos.
 
 
 
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Bezirksliga Männer:

  TuS Löhnberg - VfL Marburg 1:3
  Die vielen Eigenfehler der Gastgeber erleichterten den Marburgern den zweiten Saisonsieg. Im vierten Satz lag der VfL bereits mit 18:21 zurück, doch mit starker Moral holte sich Marburg sieben Punkte in Serie.
 
 
 
 
 
 
 
  15. November 2005 Marburger Neue Zeitung  
 

Oberliga Frauen:

 

VfL Marburg hält in Oberliga locker mit

 
  VfL Marburg - TV Dipperz 3:1
  Zwei Sätze lang spielte Marburg sehr nervös. Reichte im ersten Abschnitt eine 11:3-Führung noch zum 25:22-Sieg, gelang es dem VfL im zweiten Durchgang nicht, einen 12:6-Vorsprung ins Ziel zu retten. Dipperz glich mit 25:18 aus. Erst danach wurde das Spiel der Gastgeberinnen stabiler. Immer wieder punktete Pia Hoppe und "Dette" Kuhnert über Außen, während mit der Einwechslung von Tanja Laucht das Zuspiel eine andere Qualität bekam. Am Ende war Trainer Frank Rogalski mit den beiden letzten Satzfolgen zum 25:20 und 25:10 seines Teams rundum zufrieden.
 
 
 
  VfL Marburg - SSC Bad Vilbel 3:0
  Der starke Marburger Block schränkte die Angriffsaktionen der Chorstädterinnen von Beginn an erheblich ein. Wurde die aus Leihgestern gekommene Tina Unverzagt im ersten Spiel nur punktuell eingesetzt, gab ihr Trainer Rogalski danach mehr Spielzeit, die diese effektiv nutzte. Auch Zuspielerin Tanja Laucht bekam eine weitere Bewährungsprobe, bei der sie zu überzeugen wusste. Am Ende war der 25:17, 25:17 und 25:19-Sieg des VfL recht ungefährdet.
 
 
 
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Bezirksliga Frauen:

  VfL Marburg III - VfL Marburg II 0:3
  Im Vereinsderby siegte der designierte Meisterschaftsfavorit, die zweite Garde des VfL, klar. Mit zwei Mal 25:15 und 25:17 erteilte die ambitionierte Mannschaft von Trainer Frank Rogalski der eigenen Dritten eine klare Abfuhr.
 
 
 
  VfL Marburg III - SK Driedorf 3:0
  Die Marburger Dritte ließ sich von der Auftaktniederlage nicht schocken und erspielte sich gegen die Westerwälderinnen immer wieder hohe Satzführungen, die sie gegen Satzende aber immer wieder wegschenkte. Trotzdem reichte es zu einem sicheren 25:20, 25:19 und 25:15-Sieg.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

 

Sieg und Niederlage am Heimspieltag

 
  VfL Marburg - TV Waldgirmes III 0:3
  Mit Claus Schüring im Zuspiel war der Aufwärtstrend bei Marburg unverkennbar. Dennoch siegten die favorisierten Lahnauer mit 25:23, 25:21 und 25:19 auf Grund ihrer klar besseren Abwehrleistung.
 
 
 
  VfL Marburg - SV Volpertshausen 3:0
  Jubel beim VfL. Im vierten Spiel gelang endlich der erste Sieg. Mit einem überragenden Außenangreifer Martin Burk wurde der Aufsteiger aus dem Kreis Wetzlar mit 25:20, 25:23 und 25:22 bezwungen.
 
 
 
 
 
 
 
  11. Oktober 2005 Marburger Neue Zeitung  
 

Oberliga Frauen:

 

VfL wehrt fünf Satzbälle ab

 
  DJK/ 1. SC Klarenthal - VfL Marburg 1:3
  In der Volleyball-Oberliga der Frauen kann Aufsteiger VfL Marburg mit dem 3:1-Wochenendsieg bei der DJK/ 1. SC Klarenthal im rücken die kommenden Aufgaben ruhiger in Angriff nehmen. Nach gutem Auftakt und einer 25:17-Führung sorgten viele Eigenfehler der Marburgerinnen für den 22:25-Ausgleich. In der Schlussphase des dritten Satzes dann die Entscheidung: fünf Satzbälle musste der VfL abwehren, bevor mit dem zweiten eigenen Satzball das 31:29 fest stand. Danach war der Widerstand gebrochen und Marburg holte sich mit 25:21 die ersten Oberligapunkte. "Das war Aufregung pur", kommentierte Trainer Frank Rogalski den dritten Durchgang und lobte die solide Leistung von Routinier Pia Hoppe in Annahme und Außenangriff.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  VfL Marburg II - TSG Leihgestern 3:0    
  Am vergangenen Wochenende war es soweit. So drängeln sich jetzt drei Marburger Vereine an der Tabellenspitze. Jeweils 6:0 Zähler haben die zweiten Mannschaften der beiden Marburger Vereine auf ihrem Konto angehäuft. Der VfL fertigte sowohl die TSG Leihgestern als auch den Gießener SV mit 3:0 ab und setzte sich mit dem besten Satzverhältnis an der Spitze fest.

Der engagiert aufspielende VfL zeigte eine gute Mannschaftsleistung. Ihm unterliefen beim 25:18, 25:19 und 25:15 nur ganz wenige Eigenfehler.  
 
 
 
  VfL Marburg II - Gießener SV 3:0
  Die starkten Marburgerinnen hatten mit dem Aufsteiger mehr Mühe als erwartet. Trotzdem viel der 25:15, 25:22 und 25:19-Sieg noch recht deutlich aus.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  Ebenfalls noch ungeschlagen ist die dritte Garnitur des VfL Marburg, der nach dem 3:1 bei der SG Oberbiel mit 4:0 Zählern auf Platz drei rangiert.
 
 
 
  SG Oberbiel - VfL Marburg III 1:3
  Die guten Aufschläge und der solide Spielaufbau waren Basis des letztlich ungefährdeten Sieges der Marburger Dritten. Die 25:15, 25:19, 22:25 und 25:16-Satzergebnisse dokumentieren den Aufwärtstrend beim VfL.
 
 
 

Bezirksliga Männer:

  Gießener SV - VfL Marburg 3:0
  Beim 13:25, 18:25 und 14:25 in Gießen unterliefen dem VfL zu viele Eigenfehler, um wirklich in die Nähe eines Satzgewinns zu kommen. Insbesondere mit den guten Gießener Aufschlägen hatten die Marburger so ihre Probleme.  
 
 
 
 
 
 
 
  27. September 2005 Marburger Neue Zeitung  
 

Oberliga Frauen:

 

Niederlage nach Führung

 
  VC Wiesbaden II - VfL Marburg 3:1
  Mit guten Aufschlag, Block- und Angriffsaktionen geht der VfL Marburg bei seinem Gastspiel in der Landeshauptstadt mit 25:14 in Führung. Doch danach scheint die Mannschaft von Frank Rogolski ihr Pulver verschossen zu haben. Die Annahme kommt durch die krachenden Aufschläge der Gastgeberinnen mächtig unter Druck, so dass die einzig möglichen, hohen Pässe über Außen für den Gegner leicht ausrechenbar waren. Nach zwei glatten 16:25 Satzverlusten ist Marburg im vierten Satz zwar noch einmal etwas besser ins Spiel, verliert dennoch auch diesen Satz deutlich mit 19:25.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  TV Biedenkopf - VfL Marburg II
  Biedenkopf ging in dem Spitzenspiel zum Auftakt der Runde mit 25:22 und 25:23 in Führung. Mit nachlassendem Angriffsdruck der Biedenkopfer und dank einer unerschütterlichen Moral wurde der VfL stärke. In einer am Ende stark aufspielenden Marbuger Mannschaft, die mit 19:25, 15:25 und 9:15 gewann, war Mittelangreiferin Andrea Berlin die herausragende Spielerin.
 
 
 

Bezirksliga Frauen:

  Gießener SV - VfL Marburg III
  Im Duell der Aufsteiger war der GSV zunächst die spiel bestimmende Mannschaft, die mit 25:15 und 25:18 klar in Führung ging. Umstellungen von Trainer Claus Schüring läuteten im dritten Abschnitt die Wende ein.
Mit guten Angriffen von Anna Sause und Antonia Rudolf siegte der VfL noch mit 20:25, 18:25 und 9:15
 
 
 

Bezirksliga Männer:

  SV Eisenhausen - VfL Marburg 3:0
  Eisenhausen lag im ersten Durchgang mit 19:21 zurück, doch die gute Moral der Mannschaft um Spielertrainer Norbert Pfeiffer, der wegen eines Fahrradunfalls mit einem Wildschwein nicht selbst auflaufen konnte, kippte den Satz zum 26:24. Danach dominierte der Eisenhäuser Außenangriff mit Christian Vielhauer und Ingo Pfeiffer das Spiel. Eisenhausen gewann mit 25:10 und 25:18 überraschend deutlich.
 
 
 
 
 
 
 
  02. März 2004 Marburger Neue Zeitung  
 

Bezirksoberliga Frauen:

 

VfL Marburg steigt in Landesliga auf

 
  VfL Marburg - VG Gelnhausen 3:2
  In Gedanken an Meisterschaft und Aufstieg spielten die Marburgerinnen unkonzentriert und mussten wegen ihrer schwachen Annahme den ersten Satz mit 18:25 abgeben. Die Sätze zwei und drei gingen auf Grund der druckvolleren Aufschläge mit 25:16 und 26:24 an die Einheimischen. Nach dem erneuten 25:22-Ausgleich Gelnhausens zeigte der VfL erst im Tie-Break seine wahren Qualitäten. Über 5:0 und 9:1 wurde der Gegner mit 15:5 deklassiert.
 
 
 
  VfL Marburg - Vf Homberg 3:0
  Gegen den Vorletzten aus Homberg gelang dem VfL ein Blitzstart. Über 8:0 und 17:5 endete der Satz mit 25:11. Mit etwas nachlassender Konzentration erreichte Homberg im 2. Satz mehr Punkte, ohne den Sieg der VfLerinnen ernsthaft zu gefährden. Mit 25:18 und zum Abschluss mit 25:12 waren der zweite Tagessieg und damit die Meisterschaft und Aufstieg perfekt.
 
 
 
 
 
 
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